Die operative Schicht, die Ihr ERP nie abgedeckt hat
Die meisten Werke laufen mit einem ERP, das an der Bürotür endet, und einer Tabelle, die die Produktion in Wirklichkeit steuert. Wir bauen, was dazwischen liegt: Planungstools, Datenerfassung am Shopfloor und Qualitätsworkflows — angebunden an die Maschinen, synchron mit dem ERP und ausgerollt, ohne eine einzige Linie anzuhalten.
Systeme, die wir in der Fertigung bauen
Gebaut um Ihre Arbeitspläne und Ihre Maschinen — nicht um die Annahmen eines generischen MES-Anbieters darüber, wie Ihr Werk aussieht. Eine repräsentative Auswahl, keine Grenze — wenn das System, das Sie brauchen, nicht dabei ist, bauen wir auch das.
Produktionsplanung
Planungstools, die die Tabelle des Planers ablösen — Kapazität, Material und Auftragsprioritäten in einer Ansicht, umgeplant in Minuten statt über Nacht, wenn die Realität sich ändert.
Datenerfassung am Shopfloor
Stückzahlen, Stillstände, Ausschuss und Bedienernotizen direkt an der Maschine erfasst — über Terminals, Tablets oder direkt aus der SPS — und in Live-Dashboards gespeist statt in Papier zum Schichtende.
Qualitätsworkflows
Prüfpläne, Abweichungsbearbeitung und CAPA-Prozesse mit voller Rückverfolgbarkeit — jedes Los vom Rohmaterial bis zur ausgelieferten Einheit nachvollziehbar, jede Entscheidung dokumentiert.
Instandhaltungsmanagement
Wartungspläne, Störungsmeldungen und Ersatzteilverwaltung, verknüpft mit denselben Maschinendaten — damit Instandhaltung nach Stunden und Zyklen läuft, nicht nach Gedächtnis.
ERP-Integration
Shopfloor und ERP endlich im Einklang — Aufträge, Rückmeldungen, Verbräuche und Lagerbewegungen automatisch synchronisiert, Ausnahmen landen in einer Queue für die manuelle Bearbeitung.
Operatives Reporting
OEE, Ausschussquoten, Termintreue und Stückkosten aus den erfassten Daten berechnet — Zahlen, mit denen die Frührunde arbeiten kann, statt sie zu rekonstruieren.
Wo das Geld versickert
Die Diagnosephase beziffert diese Punkte in Stunden, Ausschuss und Terminverzug — bevor wir vorschlagen, etwas zu bauen.
Die Tabelle des Planers
Die Produktion läuft auf einer heldenhaften Tabelle und dem einen Menschen, der sie versteht. Umplanen dauert einen Tag; ein Krankheitstag nimmt den Plan gleich mit.
Papier-Laufzettel, späte Daten
Die Realität vom Shopfloor erreicht das Büro zum Schichtende — oder erst am Ende der Woche. Jede Entscheidung dazwischen basiert auf veralteten Zahlen.
Die ERP-Lücke
Das ERP sagt das eine, die Halle weiß das andere. Rückmeldungen werden gesammelt nachgetragen, Bestände driften, und das Monatsende wird zum Archäologieprojekt.
Rückverfolgbarkeit per Ordner
Wenn ein Audit oder eine Kundenreklamation kommt, liegen die Nachweise in Ordnern, Netzlaufwerken und Postfächern. Tage des Zusammensuchens für das, was eine einzige Abfrage sein sollte.
Vier Phasen, ausgerollt Linie für Linie
Diagnose, Schätzung, Umsetzung, Betrieb — die Umsetzung gestaffelt pro Linie oder Zelle, damit die Produktion nie stillsteht. Sie können nach jeder Phase aussteigen und behalten alles.
Zum vollständigen Prozess →- 1Diagnose in der Halle
Wir gehen den tatsächlichen Prozess ab — von der Plantafel bis zum Versand — und beziffern manuelle Arbeit und Datenlücken in Stunden, bevor wir irgendetwas vorschlagen.
Mehr zu dieser Phase → - 2Schätzen gegen eine Kennzahl
Termintreue, Ausschussquote, Umplanungszeit, OEE — die Aufwandsschätzung benennt die Zahl, an der sich das System messen lassen muss.
Mehr zu dieser Phase → - 3Bauen, ohne die Produktion anzuhalten
Stufenweiser Rollout — eine Linie, eine Zelle, ein Workflow nach dem anderen, parallel zum alten Weg, bis sich der neue bewiesen hat.
Mehr zu dieser Phase → - 4Betrieb im Takt der Maschinen
Monitoring, Alerting und eine 90-Tage-Garantie gehören zum Lieferumfang; danach ein Retainer oder eine saubere Übergabe an Ihr Team.
Mehr zu dieser Phase →
Noch keine öffentliche Fertigungs-Fallstudie — aber das ist übertragbar
Wir verkleiden kein benachbartes Projekt als Fabrikgeschichte. Die Methode ist jedoch identisch — erst die Baseline, gemessen in Produktion — und die nächsten Analogien sind operative Plattformen derselben Bauart: eine Plattform für Frachtangebote und Disposition und eine Order-to-Cash-Automatisierung über vier Systeme. Referenzen gern im Gespräch.
Alle Fallstudien →Häufige Fragen
Können Sie unsere Maschinen und SPSen anbinden?
Meistens ja — über OPC UA, MQTT oder die Schnittstelle des Maschinenherstellers, wo es eine gibt. Wo eine Maschine zu alt ist, um zu sprechen, erfasst ein Terminal oder Sensor an der Station dieselben Daten. Die Diagnose kartiert, was realistisch anbindbar ist, bevor wir irgendetwas versprechen.
Wir betreiben bereits ein ERP. Wird es ersetzt?
Nein — beides existiert nebeneinander. Das ERP bleibt das kaufmännisch führende System; wir bauen die operative Schicht, die es nie abgedeckt hat, und synchronisieren beide automatisch. Ein ERP zu ersetzen ist fast nie der erste Schritt — und das sagen wir auch.
Können Sie ausrollen, ohne die Produktion anzuhalten?
Nur so machen wir das. Neue Workflows laufen zuerst parallel auf einer Linie oder Zelle, der alte Prozess bleibt als Rückfallebene verfügbar, und die Umstellung erfolgt bereichsweise, sobald die Zahlen halten — nie werksweit an einem Wochenende.
Verstehen Sie die Compliance-Anforderungen unserer Branche?
Wir haben Rückverfolgbarkeits- und Audit-Trail-Systeme gebaut und konzipieren Aufbewahrung, Freigaben und Zugriffskontrolle vom ersten Meilenstein an mit. Ihr Qualitätsteam definiert die Anforderungen; der Branchenkontext ist Woche eins der Diagnose, nicht Jahr eins.
Was sieht der Shopfloor konkret?
Einfache, schnelle Oberflächen, gebaut für Handschuhe und Blendlicht — Auftrag rückmelden, Stillstand erfassen, Ausschuss markieren in Sekunden. Wenn Bediener ein Handbuch brauchen, haben wir das Falsche gebaut.
Welches Modell passt zu Fertigungsprojekten?
Ein klar umrissenes System — Planungstool, Qualitätsmodul — passt zum Modell Pro Projekt; eine längere Digitalisierungs-Roadmap zu einem dedizierten Team. Die Diagnose spricht eine Empfehlung aus.
Drei Wege der Zusammenarbeit
Ein Senior-Team zu einem festen Monatspreis — für lange Roadmaps.
Nach BedarfPro Projekt →Feste Aufwandsschätzung, Abrechnung nach Meilensteinen — für klar umrissene Systeme.
Beteiligung · hybridPartnerschaft →Die Entwicklung gegen Unternehmensanteile — oder reduzierter Preis plus Beteiligung.
Was kostet die Tabelle Ihres Planers wirklich?
Die Diagnose-Session ist kostenlos — in der Halle oder im Call, und wir sagen Ihnen ehrlich, wenn Software nicht die Antwort ist.