Patientenseitige Software, in der Compliance nicht nachgerüstet, sondern mitgeplant wird
In den meisten Klinikgruppen tippt der Empfang Aufnahmeformulare ab, Termine entstehen im Telefon-Pingpong, und die Koordination zwischen zwei Besuchen liegt im Postfach, während Einwilligung und Aufbewahrung über Ordnerkonventionen geregelt sind. Wir entwickeln Aufnahmeplattformen, Terminplanung und Compliance-gerechte Datenflüsse für Klinikgruppen und Health-Tech-Gründer, sodass Einwilligung, Aufbewahrung und Zugriffskontrolle vom ersten Meilenstein an in der Architektur stehen.
Systeme, die wir im Gesundheitswesen umsetzen
Operative Software rund um die Versorgung: Aufnahme, Terminplanung, Koordination, Daten. Jedes System muss sich an einer Kennzahl messen lassen, an Aufnahmeminuten, No-Show-Quote oder Verwaltungsstunden pro Standort. Die Liste ist eine repräsentative Auswahl und keine Grenze; fehlt das System, das Sie brauchen, setzen wir auch das um.
Patientenaufnahme-Plattformen
Digitale Aufnahme über alle Standorte einer Klinikgruppe: Formulare, Einwilligung und Anspruchsprüfung laufen in einem Ablauf zusammen. Der Empfang tippt keine PDFs mehr ab, und Patienten füllen dasselbe Formular nicht zweimal aus.
Terminplanung & Kapazität
Behandler, Räume und Geräte werden in einem System geplant, mit Wartelisten, Erinnerungen und Umbuchungen. Das reduziert das Telefon-Pingpong und die No-Shows, die daraus entstehen.
Compliance-gerechte Datenflüsse
Einwilligung, Aufbewahrung und Zugriffskontrolle entwerfen wir vom ersten Meilenstein an mit: wer was sehen darf, wie lange, und mit welcher dokumentierten Begründung. Vor dem Go-live wird daran nichts nachgerüstet.
Tools für den Klinikbetrieb
Überweisungen, Nachsorge, Aufgabenlisten der Verwaltung und Freigabewege - also die Koordinationsarbeit zwischen zwei Terminen, die heute in Tabellen und Sammelpostfächern liegt.
Anbindungen an klinische Systeme
Wir binden die EHR-, Praxisverwaltungs- und Laborsysteme an, die Sie bereits betreiben, statt sie zu ersetzen. Nichts Kritisches wird abgeschaltet, bevor sich sein Ersatz im Betrieb bewährt hat.
Reporting & Gruppenüberblick
Auslastung, Durchsatz und Aufnahmeverläufe über jeden Standort der Gruppe hinweg, gezogen aus den führenden Systemen. Zum Monatsende stellt niemand mehr Zahlen von Hand zusammen.
Wo Klinikgruppen Stunden verlieren, und wo Patienten verloren gehen
Die Diagnosephase misst diese Muster konkret in Ihren Kliniken. Am häufigsten finden wir diese vier.
Aufnahme auf Papier und PDF
Das Empfangsteam tippt Formulare ab, die der Patient bereits ausgefüllt hat, pro Besuch und pro Standort. Über eine ganze Klinikgruppe gerechnet ist das eine Vollzeitstelle, die nur überträgt.
Terminvergabe am Telefon
Wer Termine telefonisch bucht, bestätigt und verschiebt, produziert No-Shows und leerlaufende Behandlerstunden - die teuersten leeren Slots im Haus.
Einwilligung nach Zuruf
Einwilligung und Aufbewahrung liegen in Aktenschränken und Ordnerkonventionen. Das funktioniert meistens, bis jemand den Nachweis verlangt: pro Patient, pro Zweck.
Koordination im Postfach
Liegen Überweisungen und Nachsorge in E-Mails, fallen Patienten zwischen zwei Terminen durchs Raster, und niemand kann sagen, an welcher Stelle.
Wie wir im Gesundheitswesen arbeiten
Es sind dieselben vier Phasen wie in jedem Projekt, nur dass Ihr Justiziar oder DSB von der Architektur an eingebunden ist. Sie können nach jeder Phase aussteigen und behalten alles Erarbeitete.
Den gesamten Prozess ansehen →- 1
Wir nehmen auf, wie Patienten, Daten und Personal tatsächlich durch Ihre Standorte laufen: wo die Aufnahme stockt, wo die Einwilligung liegt, wo die Koordination abreißt. Ist Software nicht die Antwort, sagen wir das.
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Umfang, Meilensteine, Kosten - dazu die Kennzahl, an der sich das System messen lassen muss: Aufnahmeminuten, No-Show-Quote, Verwaltungsstunden pro Standort. Die Schätzung hält, Überschreitungen gehen auf uns.
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Ab der zweiten Woche können Sie lauffähige Software selbst bedienen, mit Einwilligung, Aufbewahrung und Zugriffskontrolle vom ersten Meilenstein an in der Architektur. Ihr Justiziar oder DSB prüft mit, statt vor dem Go-live nachzubessern.
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Monitoring, Dokumentation und 90 Tage Gewährleistung gehören zum Lieferumfang. Danach übernehmen wir den Betrieb per Retainer, oder wir übergeben sauber an Ihr Team - inklusive Unterstützung beim Einstellen.
Eine Gründerin aus der Klinik brachte Vertrieb mit, aber kein Produkt - entstanden ist es im hybriden Beteiligungsmodell
Reduzierter Preis plus Beteiligung: Wir haben die Plattform für die Patientenaufnahme entwickelt, sie hat sie mit Kliniken gefüllt. Inzwischen hat das Unternehmen institutionelles Kapital aufgenommen, und SigmaJunction steht weiterhin im Cap Table.
Zur Fallstudie →Häufige Fragen aus dem Gesundheitswesen
Wie gehen Sie mit Patientendaten um?
Als dem am strengsten geschützten Teil des Systems. Die Zugriffskontrolle bildet die klinischen Rollen ab, jeder Zugriff wird protokolliert, Aufbewahrungsfristen setzt das System durch statt das Gedächtnis, und die Daten bleiben innerhalb Ihrer Systemgrenzen. Das sind Architekturentscheidungen aus dem ersten Meilenstein, kein Härtungslauf am Ende.
Sind Sie DSGVO-zertifiziert?
Ehrliche Antwort: Zertifizierungen gelten für Organisationen und Produkte, und welche Pflichten Sie treffen, legt Ihr Justiziar oder DSB fest; wir sind Ingenieure, keine Kanzlei. Wir entwerfen die Abläufe nach genau diesen Anforderungen - Einwilligung, Aufbewahrung, Zugriff, Auditierbarkeit - und setzen sie nachweisbar und schriftlich dokumentiert um.
Können Sie mit unseren bestehenden EHR- und Kliniksystemen arbeiten?
Ja, das ist der Regelfall. Wir entwickeln entlang der EHR-, Praxisverwaltungs- und Laborsysteme, die Sie bereits betreiben, und integrieren über deren unterstützte Schnittstellen. Ein kompletter Austausch ist fast nie der richtige erste Schritt; halten wir ihn im Einzelfall doch für richtig, sagen wir es Ihnen.
Ich komme aus der Klinik, habe Vertrieb, aber noch kein Produkt. Können wir zusammenarbeiten?
Genau dieses Profil steht hinter unserer Fallstudie zur Patientenaufnahme: entstanden in einem hybriden Beteiligungsmodell aus reduziertem Preis plus Beteiligung. Wenn Sie echte Traktion und noch kein Produkt haben, lesen Sie, wie die Partnerschaft funktioniert, und stellen Sie uns Ihr Vorhaben vor.
Wie lange dauert eine patientenseitige Plattform?
Eine fokussierte v1 entsteht meist in 2-3 Monaten über 3-4 Meilensteine, und ab der zweiten Woche können Sie lauffähige Software selbst bedienen. Die Compliance-Prüfung läuft parallel zur Umsetzung, sodass das Go-live nicht auf eine Nachrüstung wartet.
Entwickeln Sie diagnostische KI oder Medizinprodukte?
Nein. Wir entwickeln die operative Software rund um die Versorgung: Aufnahme, Terminplanung, Koordination, Datenflüsse. Ist Ihr Vorhaben ein reguliertes Medizinprodukt oder ein Diagnosealgorithmus, sagt die Diagnose das klar, und wir verweisen Sie auf den regulatorischen Weg, statt daran vorbeizuentwickeln.
Drei Modelle der Zusammenarbeit
Für Gründerinnen und Gründer aus der Klinik, die Traktion, aber noch kein Produkt haben, ist die Partnerschaft oft der richtige Einstieg.
Ein Senior-Team zu einem festen Monatspreis - für lange Roadmaps.
Zahlung nach FortschrittPro Projekt →Feste Aufwandsschätzung, Abrechnung nach Meilensteinen - für klar umrissene Systeme.
Beteiligung · hybridPartnerschaft →Die Entwicklung gegen Beteiligung oder ein reduzierter Preis plus Beteiligung - das Modell hinter unserer Fallstudie zur Patientenaufnahme.
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Alle Artikel →Läuft Ihre Klinikgruppe auf Tabellen - oder gründen Sie gerade etwas Besseres?
Das Diagnosegespräch ist kostenlos, ob Sie eine Klinikgruppe führen oder uns eine Partnerschaft vorschlagen.